macOS
Apple Silicon (M1 und neuer) · macOS 13 oder neuer
DMG laden · 127 MBSHA-256
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Kostenlos, ohne Konto. Fassung 1.10.1, veröffentlicht am 19. Oktober 2026.
Apple Silicon (M1 und neuer) · macOS 13 oder neuer
DMG laden · 127 MBSHA-256
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64-Bit (x64) · Windows 10 oder neuer
Installer laden · 109 MBSHA-256
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x64 · Ubuntu 22.04, Debian 12, Fedora 39 oder neuer
.deb für Ubuntu und Debian · 98 MB AppImage für andere Distributionen · 124 MBSHA-256 (.deb)
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SHA-256 (AppImage)
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Noch nicht dabei
Intel-Macs und Windows auf ARM haben noch kein eigenes Paket. Auf Windows-ARM läuft das x64-Paket unter Emulation. Für Intel-Macs gibt es derzeit keinen Weg — ein Paket, in dem der Passwort-Tresor stillschweigend fehlt, wäre schlechter als keines. Unter Linux gibt es vorerst nur x64, kein arm64.
Aszendra ist noch nicht mit einem gekauften Zertifikat signiert. Das bedeutet nicht, dass die Datei verändert wurde — es bedeutet, dass Apple und Microsoft den Herausgeber nicht bestätigt haben, weil dafür ein kostenpflichtiges Entwicklerzertifikat nötig ist. Beide Systeme zeigen deshalb eine Warnung. So kommst du daran vorbei, und so prüfst du selbst nach, dass du das Richtige geladen hast.
Nach dem Doppelklick auf das DMG und dem Ziehen in den Programme-Ordner meldet macOS beim ersten Start, die App stamme von einem nicht verifizierten Entwickler. Seit macOS 15 genügt Rechtsklick → Öffnen dafür nicht mehr. Der Weg ist:
Das ist einmalig. Spätere Starts und Aktualisierungen fragen nicht erneut.
SmartScreen meldet „Der Computer wurde durch Windows geschützt". Auf Weitere Informationen klicken, dann auf Trotzdem ausführen. Auch das ist einmalig.
Unter Ubuntu und Debian das .deb nehmen: Doppelklick,
oder im Terminal sudo apt install ./aszendra_*.deb. Es
richtet die Sandbox von Chromium richtig ein, ab Ubuntu 24.04 auch das
nötige AppArmor-Profil. Aktualisierungen legt Aszendra dann in den
Download-Ordner, eingespielt werden sie auf demselben Weg.
Überall sonst das AppImage: ausführbar machen
(chmod +x Aszendra-*.AppImage) und starten. Es ersetzt
sich bei einer Aktualisierung selbst. Unter Ubuntu 24.04 und neuer
verweigert AppArmor einem AppImage die Sandbox; dort ist das .deb der
richtige Weg.
Die Prüfsumme oben gehört zu genau der Datei, die hinter dem Knopf liegt. Stimmt sie mit dem überein, was auf deinem Rechner ankommt, ist die Datei unterwegs nicht verändert worden.
macOS:
shasum -a 256 ~/Downloads/Aszendra-1.10.1-arm64.dmg
Windows (PowerShell):
Get-FileHash -Algorithm SHA256 "$env:USERPROFILE\Downloads\Aszendra-Setup-1.10.1-x64.exe"
Linux:
sha256sum ~/Downloads/aszendra_1.10.1_amd64.deb ~/Downloads/Aszendra-1.10.1-x86_64.AppImage
Die Aktualisierungen, die Aszendra später selbst holt, prüft der Browser auf demselben Weg — und zusätzlich gegen eine Signatur, die nur mit unserem privaten Schlüssel erzeugt werden kann. Wie das funktioniert →
| macOS | Windows | Linux | |
|---|---|---|---|
| Fassung | 13 (Ventura) oder neuer | 10 (1809) oder neuer | Ubuntu 22.04, Debian 12, Fedora 39 oder neuer |
| Architektur | arm64 (Apple Silicon) | x64 | x64 |
| Arbeitsspeicher | 4 GB, empfohlen 8 GB | ||
| Platz | ~420 MB | ~390 MB | ~300 MB |
Aszendra liest beim ersten Start Lesezeichen aus Chrome, Edge, Brave, Firefox und Safari — wenn du es ihm erlaubst. Es wird nichts ohne Nachfrage übernommen, und nichts wird verändert oder gelöscht. Passwörter werden nicht automatisch importiert; die legst du bewusst im Tresor an.
Alle je veröffentlichten Fassungen bleiben unter ihrer festen Adresse erreichbar und werden nie überschrieben — sonst wäre jede Prüfsumme wertlos. Die Liste steht in den Änderungen.