Werbeblocker eingebaut
Filterlisten laufen im Hauptprozess, nicht als Erweiterung. Nichts, das du erst suchen, installieren und einem Fremden anvertrauen musst.
Ein Browser, der sich nichts merkt, was du ihm nicht gibst. Werbeblocker, Passwort-Tresor und schlafende Tabs sind eingebaut — nicht nachinstalliert.
Fassung 1.10.1 · macOS, Windows und Linux · Was ist neu?
Filterlisten laufen im Hauptprozess, nicht als Erweiterung. Nichts, das du erst suchen, installieren und einem Fremden anvertrauen musst.
Der Tresor ist ein getrenntes Rust-Programm, kein Modul im Browser. Argon2id und XChaCha20-Poly1305, und kein npm-Paket teilt sich den Speicher mit deinen Passwörtern. Ein Klick prüft, ob eines davon in einem Datenleck steckt.
Nach 20 Minuten Leerlauf gibt ein Hintergrund-Tab seinen Speicher zurück und behält seinen Verlauf. Vierzig Tabs starten so schnell wie einer.
Alle offenen Tabs als Sternkarte. Was zusammengehört, bildet ein Sternbild mit Namen, und jede Website hat ihren festen Platz am Himmel.
Durchsucht den Text der Seiten, die du gelesen hast, nicht nur ihre Titel. Aus, bis du sie einschaltest, und sie verlässt nie deinen Rechner.
Je Seite ansehen und löschen, oder beim Beenden alles weg, außer bei den Seiten, auf denen du angemeldet bleiben willst.
Bekannte Phishing- und Schadsoftware-Seiten stehen auf Listen, die Aszendra zweimal am Tag lädt. Verglichen wird auf deinem Rechner — keine Adresse geht dafür an Google oder sonst jemanden.
Violett, Dark Cherry in Wein-Rot oder ein eigener Akzent. Aszendra leitet alle Abstufungen aus einer Farbe ab, damit alles lesbar bleibt.
Aszendra läuft auf Chromium, der Engine von Chrome und Edge. Den Unterschied macht, was es weglässt: Tabs laden, die du gerade nicht ansiehst.
Reaktionsgeschwindigkeit von Web-Apps · höher ist besser
Gleichauf mit Chrome und Edge: Aszendra baut auf derselben Engine auf.
Arbeitsspeicher nach dem Start · weniger ist besser
3,6-mal weniger Arbeitsspeicher als der sparsamste der anderen. Aszendra lädt nur den Tab, den du ansiehst — die übrigen wachen beim Anklicken auf.
Gemessen am 24. September 2026 auf Apple M4, 16 GB, macOS 26.3.1, jeder Browser mit frischem Profil: Aszendra 1.3.0, Chrome 154.0.8037.58, Edge 153.0.4234.48. Speedometer: Mittel aus 10 Durchgängen. Speicher: alle Prozesse des Browsers zusammen, geteilter Speicher einmal gezählt (macOS „footprint“), 90 Sekunden nach dem Start mit 30 Tabs aus der letzten Sitzung (Wikipedia, YouTube, Spiegel, BBC, GitHub und andere), Standardeinstellungen.
Strg+Tab öffnet eine Sternkarte aller offenen Tabs. Ein
Artikel und alles, was du daraus geöffnet hast, bilden ein Sternbild,
und Linien verbinden die Tabs, die einander geöffnet
haben. Woher ein Tab kam, ist damit sichtbar statt erinnert.
Hellere Sterne hast du zuletzt benutzt, hohle Ringe sind schlafende Tabs. Rechts steht die Vorschau des gewählten Sterns. Tippen dimmt, was nicht passt, und nichts verschwindet, auch bei hundert Tabs nicht.
Jede Website hat ihren festen Platz am Himmel. Die Karte dreht sich nicht um den Tab, auf dem du gerade bist, und deshalb weißt du nach ein paar Tagen, wo etwas liegt.
Aszendra hat keinen Anmeldebereich, keine Synchronisierung und keine Kennung, mit der sich eine Installation wiedererkennen ließe. Von sich aus holt der Browser nur zweierlei: alle vier Stunden die Antwort auf die Frage, ob es eine neuere Fassung gibt — gefragt wird mit Versionsnummer, Plattform und Kanal, sonst nichts —, und regelmäßig die Listen für den Werbeblocker und den Schutz vor Betrugsseiten. Verglichen wird auf deinem Rechner: Welche Seiten du besuchst, verlässt ihn nicht.
Als Suchmaschine ist DuckDuckGo voreingestellt, danach kommen Startpage, Brave Search, Ecosia und Qwant. Google und Bing stehen auch in der Liste, aber weiter unten, und das ist keine Rangliste, sondern eine Haltung: erst die, die nicht mitschreiben.
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